Anpassung an den Klimawandel in humanitären Situationen in Subsahara-Afrika - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Anpassung an den Klimawandel in humanitären Situationen in Subsahara-Afrika

Stand: April 2021

Das Projekt wird die Kapazitäten zur Klimaanpassung von vertriebenen und gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Burundi, Sudan und Tschad stärken. Länderspezifische Untersuchungen werden das Mainstreaming von Umweltschutz und Klimawandel bei humanitären Maßnahmen bewerten. In Burundi und Sudan wird eine "No regrets"-Strategie angewendet, um die Anpassungsfähigkeit von Haushalten und Gemeinden in bestehenden humanitären Programmen zu verbessern. So soll der Bevölkerung der Zugang zu Brennstoffen, Kochmöglichkeiten und zu nachhaltigen Wasserquellen erleichtert werden. Für die Gemeinden wird die Nutzung von erneuerbaren Energien verbessert, die für die Gesundheits- und Bildungsdienste benötigt werden. Technische Unterstützung und Wissenstransfer werden die Kapazitäten der Regierungen und ihrer Partner zur Bewältigung von Umwelt- und Klimarisiken erhöhen.

Projektdaten

Länder:
Burundi, Sudan, Tschad

Durchführungs­organisation:
United Nations World Food Programme (WFP)

Politische Partner:
  • Ministry of Environment, Natural Resources and Physical Development (MENRPD) - Sudan
  • Ministry of Environment and Fisheries (MEF) - Chad
  • Ministry of Water, Environment, Land Management and Urban Planning (MEEATU) - Burundi

Durchführungspartner:
  • UN Environment/OCHA Joint Unit (JEU)
  • United Nations Children’s Fund (UNICEF)
  • United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR)

BMU-Förderung:
3.499.522,00 €

Laufzeit:
09/2018  bis  04/2021




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