China Integriertes Abfallmanagement NAMA

Stand: Februar 2021

Das Projekt zeigt, wie Systeme für integriertes Abfallmanagement (IWM) und Energiegewinnung aus Abfall profitabel betrieben werden können. Dabei sollen signifikante chinesische Investitionen gehebelt werden, indem diese in drei Pilotstädten mit besten verfügbaren Technologien (BVT) und Praktiken für IWM-Systemegenutzt werden. Das Projekt baut die Kapazitäten im Sektor aus und berät die nationale Regierung zum Abbau der Marktbarrieren, die die Transformation des Sektors verhindern. Durch die Nutzung neuer Einkommensströme aus dem Energie- und Kohlenstoffmarkt und die Hebelung von Privatinvestitionen wird die Verbreitung von IWM-Lösungen unterstützt. Das direkte THG-Emissionsreduktionspotential wird abhängig von Abfallzusammensetzung und Technologie auf 0,21-0,4 Mt CO2eq pro Jahr geschätzt. Co-Benefits sind reduzierte Grundwasserverschmutzung, verbesserte Lebensmittelsicherheit und Integration des informellen Sektors (Müllsammler) als qualifizierte Arbeitskräfte.

Projektdaten

Länder:
China

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH - China

Politische Partner:
  • Ministry of Housing and Urban-Rural Development - China

Durchführungspartner:
  • China Association of Urban Environmental Sanitation (CAUES)

BMU-Förderung:
4.095.265,00 €

Laufzeit:
09/2017  bis  09/2022


Internetauftritt(e):



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