Climate action programme for the chemical industry – CAPCI - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Climate action programme for the chemical industry – CAPCI

Stand: Juli 2021

Obwohl die Chemieindustrie für einen hohen CO2-Fußabdruck verantwortlich ist, hat sie auch große Potenziale, um zur Treibhausgasminderung beizutragen. Das Projekt stärkt die Kompetenzen von Schlüsselakteuren für Klimaschutz in der Chemieindustrie in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern. Dadurch werden Klimaschutzpotenziale in der chemischen Produktion und den verbundenen Wertschöpfungsketten erschlossen. Hierfür kooperiert das Vorhaben mit Umweltministerien und Verbänden der Chemieindustrie in ausgewählten Partnerländern sowie mit deutschen und internationalen Fachleuten. Der konzeptionelle Ansatz beinhaltet ein stufenweises Vorgehen mit Informations- und Dialogworkshops, gezielter Bereitstellung und Vermittlung von Wissen und guten Praktiken sowie Trainings. Zielgruppen dieser Maßnahmen sind die Chemieindustrie sowie politische Entscheidungstragende und Stakeholder in ihrem Umfeld.

Projektdaten

Länder:
Ghana

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Politische Partner:
  • Ministry of Environment, Science, Technology and Innovation (MESTI) - Ghana

Durchführungspartner:
  • DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
  • International Council of Chemical Associations (ICCA)
  • Leuphana University
  • United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC)

BMU-Förderung:
2.000.000,00 €

Laufzeit:
03/2021  bis  02/2024




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