Communities of Practice als Treiber einer bottom-up Energiewende in Nigeria - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Communities of Practice als Treiber einer bottom-up Energiewende in Nigeria

Stand: Dezember 2021

Übergeordnetes Projektziel ist eine klimafreundliche Energieversorgung durch dezentrale Erneuerbare Energien (DEE) in Nigeria bis 2030. Um dies bedarfsgerecht zu gestalten, muss die Zivilgesellschaft eine treibende Rolle spielen. Das Projekt soll beispielhafte zivilgesellschaftliche Keimzellen („Communities of Practice“) schaffen und diese zu der Planung und Implementierung von DEE-Projekten befähigen (lokale Ebene). Darauf aufbauend arbeitet es transdisziplinär an der Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für lokale dezentrale EE Projekte (nationale Ebene). Abschließend dient der Aufbau einer z. B. internetbasierten Plattform dazu, die Wirkung der lokalen Projekte zu überprüfen und erlaubt eine Extrapolation in Nigeria und Subsahara Afrika (regionale Ebene). So ist die Zivilgesellschaft in der Lage selbstständig DEE zu implementieren und ein signifikanter Beitrag zu dem Erreichen klimapolitischer Ziele geleistet werden.

Projektdaten

Länder:
Nigeria

Durchführungs­organisation:
Reiner Lemoine Institut gGmbH

BMU-Förderung:
645.730,39 €

Laufzeit:
11/2021  bis  10/2024




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