Klimaresiliente Stadtplanung: Unterstützung der städtischen Behörden auf den Philippinen - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Klimaresiliente Stadtplanung: Unterstützung der städtischen Behörden auf den Philippinen

Stand: September 2020

Ziel und Maßnahmen

Das Projekt berät die philippinische Regierung, wie sie mit geeigneten politischen Maßnahmen und nachhaltigen Stadtentwicklungsplänen die Anpassung an den Klimawandel fördern kann. Zur Unterstützung des nationalen Klimawandelaktionsplans werden die institutionellen Kapazitäten auf nationaler und subnationaler Ebene gestärkt, um das städtische Wachstum in geeignete Gebiete zu lenken und dort nach Resilienzprinzipien zu gestalten. Im Rahmen des Projekts werden bestehende Richtlinien für eine nachhaltige Stadtplanung weiterentwickelt. Politikberatung, Kapazitätsentwicklung und modellhafte Umsetzungsaktivitäten helfen dabei, neue Erkenntnisse zu klimaresilienter Stadtentwicklung zu gewinnen. In fünf Städten mit unterschiedlichen Ökosystemen wird aufgezeigt, wie mit gezielten innovativen Maßnahmen die Resilienz gestärkt werden kann. Voraussetzung dafür ist ein Gleichgewicht zwischen ökonomischen und ökologischen Belangen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und veröffentlicht. Das Projekt ist Teil des IKI-Corona-Response-Pakets.

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • Mit dem Corona-Response-Zusatz soll das Beratungsportfolio um das Thema Katastrophenrisiko erweitert werden.

Projektdaten

Länder:
Philippinen

Durchführungs­organisation:
UN-HABITAT

Partnerinstitution(en):
  • Climate Change Commission (CCC) - Philippines
  • Department of Interior and Local Governments (DILG) - Philippines
  • Housing and Land Use Regulatory Board (HLURB) - Philippines
  • League of Cities of the Philippines
  • Local Government Academy (LGA) - Philippines
  • National Economic and Development Authority (NEDA) - Philippines

BMU-Förderung:
1.998.480,00 €

Laufzeit:
03/2017  bis  09/2020


Internetauftritt(e):



  • Twitter
  • Facebook
  • Google+