Stärkung des Katastrophenrisikomanagements klimainduzierter Katastrophen durch ökosystemare Anpassung und Versicherungsleistungen - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Stärkung des Katastrophenrisikomanagements klimainduzierter Katastrophen durch ökosystemare Anpassung und Versicherungsleistungen

Stand: Dezember 2021

Die Philippinen zählen zu den von Klimawandel und Katastrophen am stärksten betroffenen Ländern. Steigende Schäden durch Taifune, Meeresspiegelanstieg und Starkregen steigern die Armut, lösen Abwanderungen aus und bedrohen den Wirtschaftsstandort. Das staatliche Katastrophenrisikomanagement ist fast ausschließlich auf graue Infrastruktur wie Straßen und ausgerichtet, während die Finanzierung von Haushaltsrisiken marktgetrieben ist. Ziel des Projekts ist deshalb, dass nationale Behörden und zentrale Akteure ökosystem-basierte Anpassung und Klimaversicherungen nutzen, um Resilienz zu stärken. Das Projekt stärkt die Bemühungen der Regierung, Klima- und Katastrophenrisiken in Planungsverfahren einzubeziehen, und baut auf dem bestehenden Ansatz des integrierten Ökosystemmanagements (IEM) auf. Die Projektpartner werden durch Prozessbegleitung und die Implementierung von Maßnahmen zu ökosystembasierter Anpassung sowie die Marktentwicklung von Klima- und Katastrophenversicherungen unterstützt.

Projektdaten

Länder:
Philippinen

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Politische Partner:
  • National Economic and Development Authority (NEDA) - Philippines

Durchführungspartner:
  • Department of Agriculture (DA) - Philippines
  • Ministry of Finance - Philippines
  • National Economic and Development Authority (NEDA) - Philippines

BMU-Förderung:
5.500.000,00 €

Laufzeit:
10/2021  bis  09/2025




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