Strategische Partnerschaften für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens (SPIPA)

Stand: December 2020

Das Vorhaben trägt dazu bei, den politischen Willen zum bilateralen Dialog und zur Kooperation im Bereich Klimaschutz in konkrete Interventionen zu übersetzen, die mit dem im Pariser Klimaschutzabkommen festgelegten globalen Ambitionsniveau übereinstimmen. Dabei konzentriert es sich auf die politische Zusammenarbeit in vier Bereichen: Instrumente im Bereich Klimaschutzpolitik, Langfriststrategien/Überarbeitung der national angepassten Klimaschutzbeiträge (NDCs), Monitoring und Reporting sowie Anpassungsplanung. Durch Austausch und Zusammenarbeit der G20-Länder soll die NDC-Implementierung vorangebracht und darüber hinaus Benchmarks für die internationalen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen für eine Niedrigemissions- und klimaresiliente Entwicklung geschaffen werden. Diese Benchmarks schaffen für die G20-Länder Anreize, das Pariser Klimaschutzabkommen zu erfüllen und ihr Ambitionsniveau zu erhöhen. Die Europäische Union beteiligt sich 16,5 Millionen Euro daran.

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • Politische Dialoge und technische Workshops zur „Strategischen langfristigen Vision für eine prosperierende, moderne, wettbewerbsfähige und klimaneutrale Wirtschaft bis 2050“ der EU mit wichtigen Akteuren und Akteurinnen in China, Korea und Japan, 14.-21. Januar 2019: eeas.europa.eu/…
  • Austausch zum Kohleausstieg im Rahmen einer Studienreise einer südafrikanischen Delegation in die EU zum Thema gerechter Strukturwandel/Just Transition im Oktober 2019.9.

Projektdaten

Länder:
Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Iran, Japan, Kanada, Mexiko, Republik Korea (Südkorea), Russische Föderation, Saudi-Arabien, Südafrika, Vereinigte Staaten

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Politische Partner:
  • Diverse climate change relevant institutions in the respective partner countries/Diverse klimarelevante Institutionen in den entsprechenden Partnerländern

BMU-Förderung:
5.000.000,00 €

Laufzeit:
03/2018  bis  11/2022




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