Wiederherstellung von Wäldern in Afrika - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Wiederherstellung von Wäldern in Afrika

Stand: August 2020

Ziel und Maßnahmen

Landdegradation und Waldverlust, die durch den Klimawandel und nicht nachhaltige Landnutzungspraktiken in Afrika verschärft werden, bedrohen die ökologischen Funktionen, Landproduktivität sowie die Nahrungsmittel- und Wassersicherheit. Eine unzureichende Ressourcenverwaltung, wenig Zugang zu Innovationen und Ressourcen sowie ungeeignete Maßnahmen verhindern, dass die Länder Waldlandschaften großflächig restaurieren. Ziel des Projekts ist es, den wirtschaftlichen, ökologischen und klimabezogenen Nutzen großflächiger Waldwiederherstellung in den Partnerländern zu erhöhen. Das Projekt bietet Kapazitätsaufbau vor Ort und Politikberatung. Weiterhin geht es um den Austausch von Erfahrungen und die Überwachung von Ergebnissen der Waldwiederherstellung. Die Schaffung zusätzlicher Vorräte an Kohlenstoff und die Verringerung des Drucks auf bestehende Vorräte leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und zum Schutz der biologischen Vielfalt. /

Projektdaten

Länder:
Kamerun, Kenia, Malawi, Ruanda

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Partnerinstitution(en):
  • Ministry of Environment, Nature Protection and Sustainable Development (MINEPDD) - Cameroon
  • African Union Development Agency (AUDA-NEPAD)
  • Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO)
  • International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) - Eastern and Southern Africa Regional Office
  • The World Bank Group
  • World Resources Institute (WRI)
  • World Wide Fund for Nature (WWF) - Germany

BMU-Förderung:
23.500.000,00 €

Laufzeit:
09/2019  bis  12/2024




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