Länderprofil | 06/2018

Länderreport: Südafrika

Dieser Bericht stellt die Ergebnisse einer Literaturrecherche und von Interviews mit einer Vielzahl von Akteuren vor, die von Conservation South Africa im Rahmen des Projekts "Ökosystembasierte Ansätze zur Klimaanpassung: Stärkung der Evidenz und der Informationsgrundlage für politische Entscheidungen" in Succulent Karoo, Südafrika, durchgeführt wurden.

Bericht | 06/2018

Status-quo-Bericht – Johannesburg & Tshwane

Dieser Status-quo-Bericht führt eine Analyse der Situation in Johannesburg und Tshwane in Südafrika durch, um die erfolgreiche Vorbereitung und Umsetzung der GAMMA-Methodik (Gender Assessment & Monitoring of Mitigation and Adaptation) sicherzustellen, welche lokale Anpassungs- und Minderungsstrategien auf ihre Gender-Reaktionsfähigkeit untersucht. Darüber hinaus unterstützt es das Peer-Learning der Partner und den Wissensaustausch innerhalb aller am Projekt beteiligten Pilotstädte.

Studie | 02/2018

Herausforderungen und Chancen für die städtische Klimafinanzierung – Lessons Learned von eThekwini, Santiago de Chile und Chennai

Diese Studie beinhaltet eine umfassende Bewertung der Situation der städtischen Klimafinanzierung in den drei Partnerländern Südafrika, Chile und Indien mit einem besonderen Fokus auf die Partnerstädte eThekwini, Santiago de Chile und Chennai. Dazu gehören Empfehlungen zur Verbesserung des Zugangs von Kommunen und Städten zu Finanzierungsinstrumenten für klimarelevante Arbeiten und zur besseren Integration des Klimawandels in Planungsmechanismen.

Bericht | 12/2017

Chewing over consumption-based carbon emissions accounting

Herkömmliches Denken über die Eindämmung des Klimawandels basiert auf Strategien zur Senkung der CO2-Emissionen aus der Produktion. Durch die Untersuchung der Auswirkungen, die ein steigender Konsum auf CO2-Emissionen hat, könnte die verbrauchsabhängige CO2-Emissionsberechnung neue Einsichten in Herausforderungen und Möglichkeiten für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft liefern. Nachhaltiger Konsum ist in Verbindung mit nachhaltigen Produktionsmodellen ein integraler Bestandteil der globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, insbesondere Sustainable Development Goal 12. Viele Länder forschen bereits an verbrauchsbezogenen CO2-Emissionen. Der Ansatz könnte besonders auf Kommunalebene und für Unternehmen, vor allem entlang ihrer Produktlieferkette, nützlich sein.

Bericht | 12/2017

Low Carbon Development Frameworks - Transition Realism. Die Implikationen von Rent-Seeking für das Erreichen der Technologie-Ambitionen Südafrikas

Das Dokument soll politische Entscheidungsträger bei der Entwicklung von Strategien zur Entwicklung von emissionsarmen Emissionen unterstützen und die akademische Debatte fördern. Es bietet eine zusätzliche Perspektive und einen theoretischen Rahmen für bestehende Theorien zu Übergängen in der Nachhaltigkeit, die erklären sollen, wie kohlenstoffarme Übergänge in einem institutionellen Umfeld der Pfadabhängigkeit auftreten können. Ein politikökonomisches Verständnis von Übergängen ist im Kontext von Entwicklungs- und Schwellenländern, die ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und saubere Energietechnologien einführen wollen, von größerer Relevanz.

Broschüre | 12/2017

Cut-and-Paste-Rechtsvorschriften für den CO2-Haushalt von Unternehmen

Dieses Dokument veranschaulicht zwei Regelungen, die der WWF als eine "Cut-and-Paste" -Lösung in einen Rechtsrahmen zur Implementierung und Verwaltung der CO2-Budgets von Unternehmen in Südafrika vorschlägt. Diese Regelungen sind so formuliert, dass sie entweder unter dem bestehenden nationalen Umweltgesetz oder einem neuen eigenständigen Klimaschutzgesetz bekannt gemacht werden können.

Briefing | 12/2017

Enabling subnational climate action through multi-level governance

Das GIZ VICLIM-Projekt, ICLEI und UN Habitat präsentieren ein gemeinsames Arbeitspapier zu den gewonnenen Erfahrungen und guten Beispiele für Klimastrategien, die das Potenzial von Städten, Regionen und anderen subnationalen Akteuren freisetzen. Dazu gehören die Erfahrungen von fünf Ländern - Kolumbien, Deutschland, Südafrika, Mexiko und Myanmar - bei der Umsetzung von Instrumenten wie föderalen Initiativen für lokale Maßnahmen, MRV-Systeme, Finanzierungsmechanismen und institutionellen Arrangements zu Climate Governance.

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