Factsheet | 11/2017

Building Capacity for NAMAs

Nationally Appropriate Mitigation Actions (NAMAs) sind freiwillige Maßnahmen von Entwicklungs- und Schwellenländern zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Form von Projekten, Programmen oder Politiken, die idealerweise auf die Transformation ganzer Sektoren abzielen. Sie sollten in Low Carbon Development Strategies (LCDS) eingebettet sein, die in den meisten Ländern entwickelt wurden, und sind Bausteine der (Intended) National Determined Contributions ((I)NDCs) zu einem internationalen Klimaschutzabkommen. Ein MRV-System (Measurement, Reporting and Verification) ist notwendig, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu ermitteln, d.h. ob die geplanten THG-Emissionsreduktionen erreicht wurden.

Factsheet | 11/2017

Building Capacity for MRV

Mit dem Pariser Abkommen (2015) ist die Welt auf dem Weg zu transformativen Klimaschutzmaßnahmen, um Emissionen zu reduzieren und die Klimabeständigkeit zu erhöhen. Transparenz ist eines der Grundpfeiler des Abkommens und wichtig für den Aufbau von internationalem Vertrauen und - unter anderem - für die Verfolgung der Fortschritte bei der Verwirklichung der INDCs der Vertragsparteien. Measurement, Reporting, and Verification (MRV) ist ein zentrales Element dieses Transparenzsystems, da es alle Maßnahmen beschreibt, die die Parteien ergreifen, um Daten über Emissionen, Minderungsmaßnahmen und Unterstützung zu sammeln und diese Informationen in Berichten und Treibhausgasinventaren zusammenzufassen, die dann einer internationalen Überprüfung oder Analyse unterzogen werden.

Factsheet | 11/2017

Chancen einer nachhaltigen Mobilität

Mobilität ist für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes unerlässlich. Zuverlässige Verkehrssysteme haben positive Auswirkungen auf die Wirtschaft eines Landes und verbessern den Zugang zu Arbeitsplätzen, Bildung und Gesundheitsversorgung. Die aktuellen Trends im Verkehrssektor sind jedoch meist nicht nachhaltig. Das enorme Wachstum des motorisierten Verkehrs ist eine der wichtigsten Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung weltweit. Mit 27% trägt der Verkehrssektor bereits heute den zweithöchsten Anteil an den energiebedingten CO2-Emissionen weltweit bei und ist gemessen an den Treibhausgasemissionen der am schnellsten wachsende Sektor. Diese Trends werden sich fortsetzen, wenn nicht systematisch nachhaltige Verkehrslösungen eingeführt werden.

Factsheet | 11/2017

Mobilising Climate Finance

Insbesondere die Entwicklungsländer stehen vor enormen Herausforderungen bei der Mobilisierung von Finanzmitteln und der Verwendung von Finanzmitteln für die notwendigen Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen. Die Minderung der Treibhausgasemissionen, die Erhaltung der natürlichen Kohlenstoffspeicher und die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels erfordern finanzielle Mittel - für den Bau von Solaranlagen und Windkraftanlagen, für energieeffiziente Gebäudesanierungen, für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, für die Wiederaufforstung, für die Stärkung des Hochwasserschutzes, für die Einrichtung von Schutzgebieten und vieles andere mehr.

Factsheet | 11/2017

Nachhaltige Stadtentwicklung

Heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Laut UN-Habitat wird der Anteil der Menschen, die in städtischen Gebieten leben, bis 2050 auf 70% steigen, wobei der Großteil des städtischen Wachstums in Schwellen- und Entwicklungsländern stattfindet. Städte sind für rund 70 % der weltweiten energiebedingten Treibhausgasemissionen verantwortlich, da Sektoren mit hohen Emissionen wie Industrie, Verkehr, Wohnungsbau und Abfallkonzentration in Ballungsräumen liegen.

Broschüre | 11/2017

Marine Spatial Planning

Die Meeresraumplanung (MSP) ist ein Entscheidungsprozess, der bestimmt, wo und wann menschliche Aktivitäten im Ozean stattfinden. Die richtigen Aktivitäten im richtigen Bereich zu machen, helfen der Weltwirtschaft nachhaltig zu wachsen - zum Wohle von Mensch und Umwelt.

Bericht | 11/2017

South Africa’s 2nd Annual Climate Change Report

Südafrikas zweiter Jahresbericht zum Klimawandel ist der wichtigste Output des Überwachungs- und Bewertungssystems, das den Übergang des Landes zu einer kohlenstoff- und klimaresistenten Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen der Umsetzung seiner nationalen Klimaschutzreaktionspolitik dokumentiert.

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