Details - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Adressierung von REDD+ durch landschaftsbasierte nachhaltige Produktionsmodelle

Stand: Juni 2018

Ziel und Massnahmen

In Kollaboration mit Partnern in Guatemala, Costa Rica, Ghana und Peru schlägt VCS vor, das Konzept des „Landscape Standard“ (LS) zu entwickeln und einzuführen.Dadurch sollen Investitionen des privaten Sektors in emissionsarme, entwaldungsfreie landwirtschaftliche Produktion mobilisiert – und deren Umsetzung anhand von Nachhaltigkeitskriterien bewertet werden. Dieser Ansatzkann bestehende öffentliche Finanzierungen und regierungsgeführte REDD+Strategien unterstützen und ergänzen. Der „Landscape Standard“ wird sich aufwenige, relevante Bewertungskriterien fokussieren (zum Beispiel Treibhausgasemissionen, Entwaldung, Biodiversität, Wasserverfügbarkeit, Anpassung, Lebensqualität und Produktivität), für die es eine konkrete Nachfrage und mögliche Finanzierung gibt. Die Partnerländer werden den LS inmodellhaften Produktionslandschaften anwenden, um deren sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten zu können.

Projektdaten

Land:
Costa Rica, Ghana, Guatemala, Peru

Durchführungs­organisation:
Verified Carbon Standard Association (VERRA) - USA

Partnerinstitution(en):
  • Forestry Commission - Ghana, Ministry of Environment and Natural Resources (MARN) - Guatemala, National Forest and Wildlife Authority (SERFOR) - Peru, National System of Conservation Areas (SINAC) - Costa Rica

BMU-Förderung:
4.169.399 €

Projektlaufzeit:
10/2017 bis 09/2021

Internetauftritt(e):

Factsheet:
Un marco global para impulsar la sostenibilidad ambiental, social y económica en paisajes productivos (PDF | Spanisch | 990 KB)



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