Anpassung an den Klimawandel in humanitären Situationen in Subsahara-Afrika - 18_II_169 - 10152 - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Anpassung an den Klimawandel in humanitären Situationen in Subsahara-Afrika

Stand: November 2019

Ziel und Maßnahmen

Das von vier UN-Organisationen gemeinsam durchgeführte Projekt zielt darauf ab, die Kapazitäten zur Klimaanpassung von Vertriebenen und gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Burundi, Sudan und Tschad zu stärken. Länderspezifische Untersuchungen werden das Mainstreaming von Umwelt und Klimawandel bei humanitären Maßnahmen bewerten. In Burundi und Sudan wird eine "no regrets"-Strategie angewendet, um die Anpassungsfähigkeit von Haushalten und Gemeinden in bestehenden humanitären Programmen zu verbessern, den Zugang zu Brennstoffen und Technologien zum Kochen, zu erneuerbaren Energien für die Gesundheits- und Bildungsdienste der Gemeinden und zu nachhaltigen Wasserquellen verbessern. Technische Unterstützung und Wissenstransfer werden die Kapazitäten der Regierungen und Partner zur Bewältigung von Umwelt- und Klimarisiken erhöhen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Burundi und dem Sudan werden ein potenzielles Projekt im Tschad unterstützen.

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

Projekt in Umsetzung

Projektdaten

Land:
Burundi, Sudan, Tschad

Durchführungs­organisation:
United Nations World Food Programme (WFP)

Partnerinstitution(en):
  • Diverse climate change relevant institutions in the respective partner countries/Diverse klimarelevante Institutionen in den entsprechenden Partnerländern
  • UN Environment/OCHA Joint Unit (JEU),United Nations Children’s Fund (UNICEF),United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR)

BMU-Förderung:
3.499.522 €

Laufzeit:
09/2018 bis 08/2020