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Stand: Dezember 2017

CDM Watch: Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements in südlichen Ländern bei Umsetzung und Weiterentwicklung des Clean Development Mechanisms


Ziel und Massnahmen

Das Projekt stärkte zivilgesellschaftliche Gruppen und Organisationen in ausgewählten Gastgeberländern, auf die der Clean Development Mechanism (CDM) angewendet wird. Wichtig dabei war, dass diese zivilgesellschaftlichen Akteure Einfluss auf CDM-Projektimplementierung nehmen und sich in die internationale Debatte zur Neugestaltung des CDM einbringen können. Ziel war es, die Zivilgesellschaft so zu stärken, dass sie ihre Anliegen sowohl im nationalen als auch im internationalen CDM-Genehmigungsverfahren angemessen vertreten können. Eine Koordinationsstelle beim NGO-Forum „Umwelt und Entwicklung“ war für die Projektdurchführung verantwortlich.

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • Projekt abgeschlossen
  • Aufbau einer Webseite­
  • Kontinuierliche Beratung der lokalen Zivilgesellschaft­
  • Entwicklung eines CDM-Toolkits wurde, in acht Sprachen auf der CDM-Watch-Webseite veröffentlicht­
  • vier regionale Workshops zum Thema "Zivilgesellschaftliche Mitsprache -und Einflussmöglichkeiten im CDM-Prozess" in Indien, Brasilien, Mittelamerika und Südostasien durchgeführt

Projektdaten

Land:
weltweit

Durchführungs­organisation:
Deutscher Naturschutzring, Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände (DNR) e.V.

BMUB-Förderung:
309.999,80 €

Projektlaufzeit:
04/2009 bis 12/2011

Internetauftritt(e):



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