Indigene und afrokolumbianische Frauen tragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Nordwesten Kolumbiens bei - 19_IV_055 - 10216 - Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Indigene und afrokolumbianische Frauen tragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Nordwesten Kolumbiens bei

Stand: August 2019

Ziel und Maßnahmen

Das Projekt hat den Schutz der Biodiversität im nordwestlichen Teil Kolumbiens (Chocó und Antioquia) zum Ziel, einer Region mit verschiedenen Besonderheiten: In dieser Region leben viele indigene Gruppen sowie Menschen afrikanischer Herkunft. Außerdem sind viele nationale und regionale Schutzgebiete dem Druck durch die Bergbauindustrie ausgesetzt. Das Projekt unterstützt deshalb die Umweltplanung von indigenen Reservaten zeigt Möglichkeiten nachhaltiger Nutzung von Biodiverstität, insbesondere durch Frauen, auf, um traditionalles Wissen zu schützen und für die Menschen in Wert zu setzen. Das Projekt stärkt außerdem die Zusammenarbeit von durch indigene und Menschen afrikanischer Abstammung bewirtschafteten Gebieten und Naturschutzgebieten, um zur Nutzung von Synergien und einer nachhaltigen Entwicklung der Region beizutragen.

Projektdaten

Land:
Kolumbien

Durchführungs­organisation:
Asociación de Cabildos Indígenas y Autoridades Tradicionales de Antioquia – OIA

Partnerinstitution(en):
  • Organisation of the Indigenous People of Antioquia (OIA) - Colombia, Parques Nacionales Naturales de Colombia, The Peruvian Amazon Research Institute (IIAP) - Peru

BMU-Förderung:
961.332 €

Laufzeit:
06/2019 bis 12/2021