Strategische Partnerschaften für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens (SPIPA)

Stand: November 2018

Ziel und Massnahmen

Das Vorhaben trägt dazu bei, den politischen Willen zum bilateralen Dialog und zur Kooperation im Bereich Klimaschutz in konkrete Interventionen zu übersetzen, die mit dem im Pariser Klimaabkommen festgelegten globalen Ambitionsniveau übereinstimmen. Dabei konzentriert es sich auf die politische Zusammenarbeit in vier Bereichen: Instrumente im Bereich Klimaschutzpolitik, Langfriststrategien/Überarbeitung der national angepassten Klimaschutzbeiträge (NDCs), Monitoring und Reporting sowie Anpassungsplanung. Durch Austausch und Zusammenarbeit der G20-Länder soll die NDC-Implementierung vorangebracht und darüber hinaus Benchmarks für die internationalen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen für eine Niedrigemissions- und klimaresiliente Entwicklung geschaffen werden. Diese Benchmarks schaffen für die G20-Länder Anreize, das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen und ihr Ambitionsniveau zu erhöhen. Die Europäische Union beteiligt sich mit einem eigenen Beitrag (16,5 Mio. EUR) daran.

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • 08/2018: Workshop zum Talanoa-Dialog in Südafrika.
  • In Zusammenarbeit mit Kanada wird die gemeinsame Vorbereitung einer Konferenz zum Thema Klimaschutz und Handel unterstützt, die im Januar 2019 in Brüssel stattfinden wird.

Projektdaten

Land:
weltweit, Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Iran, Japan, Kanada, Republik Korea (Südkorea), Russische Föderation, Saudi-Arabien, Südafrika, Vereinigte Staaten

Durchführungs­organisation:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Partnerinstitution(en):
  • Diverse climate change relevant institutions in the respective partner countries/Diverse klimarelevante Institutionen in den entsprechenden Partnerländern

BMU-Förderung:
2.700.000 €

Projektlaufzeit:
03/2018 bis 02/2021

Internetauftritt(e):



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