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Südafrika kämpft mit weggeworfenen klimaschädlichen Nahrungsmitteln im Müll

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Beim Klimawandel spielen Müllkippen eine wichtige Rolle. Dort entsteht Methan, ein Gas, das 30-mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Dazu tragen auch Millionen Tonnen weggeworfener Lebensmittel bei. Die Treibhausgase, die auf Südafrikas Deponien freigesetzt werden, entsprechen etwa der Hälfte der Emissionen im Straßenverkehr des Landes.

Tatjana von Bormann vom WWF will nun verhindern, dass diese Klimakiller überhaupt entstehen. Dafür vermittelt sie zwischen Landwirten, Aktivisten, Lebensmittelmärkten und Wohlfahrtsorganisationen. Sie sollen dafür sorgen, dass Nahrungsmittel den Menschen zu Gute kommen und nicht mehr im Müll landen. Menschen und Klima würden gleichermaßen profitieren.

Ein Film von Henner Frankenfeld

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