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Water and Wastewater Companies for Climate Mitigation (WaCCliM) in Mexiko

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In Mexiko haben die Wasserversorger eine schwierige Aufgabe den Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden. Niedrige Tarife, hoher Wasserverbrauch und ein komplizierter Rechtsrahmen haben zu einer nicht nachhaltigen Wasserentnahme, hohen Energiekosten, hohen Wasserverlusten und einer unzureichenden Abwasserbehandlung geführt, die zu sehr hohen Treibhausgasemissionen führen. Der Klimawandel wird die gegenwärtigen Bedingungen nur noch verschärfen. Während der Pariser COP21-Verhandlungen galt Mexiko als führend. Es hat sich ehrgeizig verpflichtet, bis 2030 22% seiner THG-Emissionen gegenüber dem Basisszenario zu reduzieren, mit dem Potenzial, das Ziel bis auf 40% und bis 2050 auf 50% gegenüber dem Jahr 2000 anzuheben.

Das Projekt Water and Wastewater Companies for Climate Mitigation (WaCCliM) zeigt, dass der Wassersektor Treibhausgasemissionen reduzieren kann: kurzfristig durch Verbesserung der Betriebseffizienz und Einführung von Energieeffizienzmaßnahmen, langfristig durch proaktive Modernisierung und Reform der Trink- und Abwassersysteme. Wasserversorger, die mit WaCCliM arbeiten, werden zu Branchenführern und nutzen die Chance, in einer unsicheren Zukunft effizienter und effektiver zu werden.

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