Film

COP23: Klimafreundlicher Kaffeeanbau in Costa Rica

By clicking on the video, you will change the context of this page.

Oscar Chacón blickt stolz auf seine blühenden Kaffee-Pflanzen: Der Kaffeebauer in dritter Generation nutzt bereits seit Jahren klimafreundliche Anbaumethoden auf seinen Plantagen. Chacón ist überzeugt von den Vorzügen dieser Methoden. Seinem Beispiel sollen nun andere folgen: 6000 Kaffeebauern und Beschäftigte in der Kaffeeverarbeitung werden dabei unterstützt, klimafreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden einzuführen und anzuwenden. Denn Kaffee ist nicht nur Costa Ricas wichtigstes Exportgut, sondern trägt ebenso bedeutend zu den CO2-Emissionen des Landes bei. Klimafreundlicher Kaffeeanbau soll nun helfen, das ambitionierte Klimaziel des zentralamerikanischen Landes zu erreichen: Bis 2021 will Costa Rica klimaneutral sein!

Die Maßnahmen sind Teil des Projekts „Unterstützung der Klimaneutralitätsstrategie Costa Ricas als Modell für Low-Carbon Development“, das die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umsetzt. Das Bundesumweltministerium (BMUB) fördert das Projekt im Rahmen seiner Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Die GIZ arbeitet zusammen mit nationalen und internationalen Partnern, um die Regierung Costa Ricas beim Erreichen seiner Klimaziele zu unterstützen.

Ein Film von Katja Döhne

Zurück

Information

Dauer
6:23 Minuten

Land
Costa Rica

Global Ideas

In der Dokumentationsreihe "Global Ideas" informiert die Deutsche Welle Menschen in der ganzen Welt über vorbildliche Projekte zur praktischen Umsetzung von Biodiversitäts- und Klimaschutz. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit finanziert das Medienprojekt innerhalb der IKI.