Klimaverhandlungen

Wie die IKI den Verhandlungsprozess unterstützt

Die Projekte der IKI fördern den Verhandlungsprozess auf vielfältige Weise. Sie zeigen auf, wie die Beschlüsse der Klimaverhandlungen in die Praxis umgesetzt werden können und begleiten die Partner dabei. Beispielsweise unterstützen sie die Partnerländer bei der Erarbeitung und der Umsetzung national angemessener Klimaschutzmaßnahmen (NAMAs) sowie von Ansätzen zur ökosystembasierten Anpassung oder zur Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und der Walddegradierung (REDD+).

Ein Teil der Projekte bereitet die Partner auf für die Klimaverhandlungen relevante Themen unmittelbar vor. Durch Verhandlungstraining, Vernetzungsmaßnahmen, wissenschaftliche Analysen als Grundlage für die Entscheidungsfindung sowie Beiträge zur Erarbeitung nationaler oder regionaler Positionen stärken sie gezielt die Partnerländer.

Die IKI selbst gibt ein Beispiel dafür, wie Klimaschutz finanziert werden kann und ist ein wichtiger Teil der deutschen Klimafinanzierung.

Die IKI auf der Klimakonferenz in Lima

Wie auch in den Jahren zuvor war die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf der Klimakonferenz in Lima, Peru, präsent. Am deutschen Informationsstand lagen die neuesten Informationsmaterialien rund um die IKI aus.

Hier finden Sie Informationen über IKI-relevante Side-Events (englisch, PDF, 177 KB) während der letzten Klimakonferenz in Lima.

Informationen zur deutschen Klimafinanzierung: Factsheet "International climate finance: Germany's contribution" (englisch, Stand: November 2014, PDF 696 KB)

Informationen der UNFCCC über die Konferenz in Lima (extern, englisch)