Vertragsstaatenkonferenz CBD

Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD)

Alle zwei Jahre kommen die Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) während der Vertragsstaaten-Konferenzen (Conference of Parties, COP) zusammen. Dort beraten sie, wie der Erhalt und die nachhaltige, gerechte Nutzung der biologischen Vielfalt weltweit vorangetrieben werden kann. Die letzte Konferenz fand im Dezember 2016 in Mexico statt. Deutschland hat die Förderung von internationalen Projekten im Bereich der biologischen Vielfalt seit 2008 mehr als verdoppelt und stellt gemäß der Zusage von Bundeskanzlerin Merkel seit 2013 dauerhaft jährlich eine halbe Milliarde Euro dafür bereit.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) informieren im Rahmen der COPs und der Zwischenverhandlungen sowie auf anderen Fachkonferenzen umfassend über das deutsche Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

Informationsmaterial zur deutschen Biodiversitätsfinanzierung

BMUB-BMZ-Broschüre "Biologische Vielfalt"

Biologische Vielfalt – unsere gemeinsame Verantwortung (Stand: November 2016) (PDF, 8.65 MB)

Biologische Vielfalt – unsere gemeinsame Verantwortung (Stand: September 2014) (PDF, 4.3 MB)

Projektliste

Liste der laufenden BMUB-Biodiversitätsprojekte (Stand: September 2016) (Englisch, PDF, 514 KB)

Liste der laufenden BMUB-Biodiversitätsprojekte (Stand: September 2014) (Englisch, PDF, 768 KB)

Die IKI unterstützt den Verhandlungsprozess

Die Projekte der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMUB unterstützen den internationalen CBD-Verhandlungsprozess. Gemeinsam mit Vorhaben des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ), demonstrieren sie, wie der Strategische Plan 2011-2020 der CBD in die Praxis umgesetzt werden kann. Das BMUB leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der deutschen Finanzierungszusage 

Informationen zu den Schwerpunkten der IKI-Förderung im Bereich "Schutz der biologischen Vielfalt"