Naturbasierte Lösungen (NbS) für Inseln unter städtischem Wandel
In Puerto Ayora auf den Galapagosinseln sind Meeresverschmutzung und Urbanisierung große Herausforderungen. Das Projekt stärkt die Biodiversität der Küste und verbessert die Lebensgrundlagen der Bewohner*innen. Verbindliche Reinigungspläne, geschulte Einsatzbrigaden und regelmäßige Kontrollen halten die Küste weitgehend plastikfrei. Zugleich fördert das Projekt die Wiederherstellung von Korallenriffen und stärkt die marine Artenvielfalt. Auf Pilotfarmen in Küstennähe fördert es heimische Pflanzen und hält invasive Arten in Schach. Integrierte Bewirtschaftungspläne leiten die Anbauarbeit, und junge Menschen erhalten dort Ausbildungen für nachhaltige Anbaumethoden. Gemeinschaftskampagnen stärken umweltbewusstes Verhalten, reduzieren Einwegplastik und fördern die lokale Nahrungsmittelproduktion. Das Projekt erfasst kontinuierlich Daten, um Fortschritte zu sichern, und überträgt die entwickelten Ansätze auf weitere Inseln und Regionen mit ähnlichen Herausforderungen.
- Länder
- Ecuador
- IKI Förderung
- 788.716,49 €
- Laufzeit
- 09/2026 bis 09/2029
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- Cologne University of Applied Sciences, Institute for Technology and Resource Management in the Tropics and Subtropics
- Durchführungspartner
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- Conservation International Foundation (CI) – CI Ecuador Office – CI Galapagos pro-gram
Relationen zum Projekt
Legende:
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