Einbindung von Frauen und Jugendlichen zum Schutz der biologischen Vielfalt in Feuchtgebieten und zur Verbesserung der Lebensgrundlagen
Das Dichwe-Feuchtgebiet im Makonde-Distrikt mit seiner hohen biologischen Vielfalt fungiert auch als Kohlenstoffsenke, Wasserquelle, Nahrungsquelle für Tiere und ist ein Lebensraum mit kultureller Bedeutung für die Gemeinschaft. Das Feuchtgebiet ist jedoch aufgrund der Ausbreitung invasiver Arten, des Ackerbaus, der Überweidung, der Überernte, der Abholzung, der Zerstörung von Lebensräumen und des Bergbaus ernsthaften Umweltbedrohungen ausgesetzt. Diese Stressfaktoren werden durch den Klimawandel verschärft und schränken die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften ein. Das Projekt initiiert naturbasierte Lösungen, von Landwirt*innen verwaltete Renaturierungen sowie die Bildung und Stärkung von Gemeinden. Zu den Aktivitäten gehören die Wiederherstellung von Feuchtgebietslandschaften, die Verbesserung sozialer Kompetenzen und des Sozialkapitals, Finanzmanagementfähigkeiten, Bewertungen von Feuchtgebieten (GIS) und die Erstellung von Biodiversitätsprofilen. Im Ergebnis soll der Schutz von Feuchtgebieten verbessert werden.
- Länder
- Simbabwe
- IKI Förderung
- 199.986,60 €
- Laufzeit
- 07/2025 bis 06/2027
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- SIVIO Institute
- Politischer Partner
-
- ISG erfasst keine pol. Partner
- Durchführungspartner
-
- ISG erfasst keine implem. Partner
Stand der Umsetzung/Ergebnisse
Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de
Letzte Aktualisierung:
04/2026
Relationen zum Projekt
Legende:
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