Verbinden von Schutzgebieten des Puma Bio-Korridors, um den Auswirkungen von Fragmentierung, Entwaldung und Degradierung entgegenzuwirken
Die Fragmentierung von Ökosystemen, die Abholzung von Wäldern und die Degradierung von Naturlandschaften sind das Ergebnis mangelnder Raum- und Umweltplanung. Dies gefährdet die Bereitstellung von Ökosystemleistungen. Das Projekt stellt die Verbindung von sieben Schutzgebieten in den Anden durch einen Pumakorridor her, um die Migration der stark gefährdeten Pumas zu ermöglichen. Dies schafft einen Lebensraum, der mit seinen Leistungen in sehr unterschiedlichen Klimazonen entlang der Anden bis nach Amazonien auch von großer ökologischer Bedeutung ist. Als strategisches und perspektivisches Pilotprojekt ist auch die Einbeziehung von Kolumbien und Peru vorgesehen. Dadurch werden Ökosysteme geschützt und der genetische Austausch zwischen Pumapopulationen stabilisiert. Die Verknüpfung verschiedener Interessengruppen fördert die Ausweitung der Projektansätze.
- Länder
- Ecuador
- IKI Förderung
- 224.430,81 €
- Laufzeit
- 06/2025 bis 11/2026
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- ECOPAR
- Politischer Partner
-
- ISG erfasst keine pol. Partner
- Durchführungspartner
-
- ISG erfasst keine implem. Partner
- Online
Stand der Umsetzung/Ergebnisse
Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de
Letzte Aktualisierung:
03/2026
Relationen zum Projekt
Legende:
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