Verbesserung der Lebensbedingungen von Chia- und Sesam-Kleinbauern durch klimaverträgliche Praktiken
Der Klimawandel und extreme Wetterereignisse bedrohen die Lebensgrundlagen der Landwirt*innen in der westlichen Region Kenias an der Grenze zu Uganda und dem Viktoriasee. Die Produzent*innen haben Anstrengungen unternommen, um sich an die anhaltende Dürre und die extremen Niederschläge anzupassen. Dennoch sind weitere Maßnahmen erforderlich, um die Resilienz der Landbevölkerung zu verbessern. Dieses Projekt verbessert die Lebensgrundlagen und der Klimaresilienz von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen im Chia- und Sesamanbau. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf die Schulung der Produzent*innen in geeigneten klimafreundlichen Technologien für eine bessere Produktion von Cash Crops. Das Projekt unterstützt bei der Verbesserung bestehender Wertschöpfungsketten sowie politisches Engagement und Lobbyarbeit. Unter anderem werden die Kapazitäten der Busia Oil Crops Cooperative Society und die Einbindung von Interessenvertreter*innen gestärkt.
- Länder
- Kenia
- IKI Förderung
- 208.741,50 €
- Laufzeit
- 09/2025 bis 08/2027
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- Kenya Organic Agriculture Network
- Politischer Partner
-
- ISG erfasst keine pol. Partner
- Durchführungspartner
-
- ISG erfasst keine implem. Partner
- Online
Stand der Umsetzung/Ergebnisse
Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de
Letzte Aktualisierung:
03/2026
Relationen zum Projekt
Legende:
Der Link wurde in die Zwischenablage kopiert