Beendigung von Armut und Hilfsabhängigkeit durch Agroforstwirtschaft
Die Region Lamuria in Kenia ist ländlich und von Armut geprägt: Etwa 43 Prozent der Bevölkerung leben in absoluter Armut und 27 Prozent sind auf externe Nahrungsmittelhilfe in den verstärkt auftretenden extremen Dürreperioden angewiesen. Das Projekt etabliert agroforstliche Systeme mit einheimischen Baumarten und bewirtschaftet sie nachhaltig. Lokale Gemeinden können so ihre Lebensgrundlagen verbessern, Landschaften wiederherstellen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel erhöhen. Verschiedene Maßnahmen sollen die Kompetenzen der Gemeinden stärken und eine Multi-Stakeholder Plattform aufbauen. Diese soll langfristig klimabezogene Initiativen effektiv koordinieren, um die Klimaresilienz der Haushalte weiter zu verbessern und Zugang zu Finanzierung durch Kohlenstoffmärkte zu erleichtern. Eine Skalierung kann durch den Fokus auf nachhaltige Geschäftsmodelle vor allem in den Nachbargemeinden stattfinden.
- Länder
- Kenia
- IKI Förderung
- 140.654,80 €
- Laufzeit
- 06/2025 bis 11/2026
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- Help Self Help Centre
- Politischer Partner
-
- ISG erfasst keine pol. Partner
- Durchführungspartner
-
- ISG erfasst keine implem. Partner
Stand der Umsetzung/Ergebnisse
Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de
Letzte Aktualisierung:
04/2026
Relationen zum Projekt
Legende:
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