INTEGRA: Integration klimaverträglicher Viehzuchtsysteme in nationale Verpflichtungen Zentralamerikas und der Karibik

Der Viehzuchtsektor ist einer der größten Verursacher von Landnutzungsänderungen, Biodiversitätsverlust und Treibhausgasemissionen in Zentralamerika und der Karibik. Das Projekt fördert die Transformation der traditionellen Viehzucht hin zu klimakompatiblen (d.h. hochproduktiven, resilienten und kohlenstoffarmen) Produktionssystemen, um die langfristige Einhaltung der Verpflichtungen zum Klima- und Biodiversitätsschutz in der Region zu unterstützen. Dies soll es dem Viehzuchtsektor ermöglichen, zu klimakompatiblem inklusivem Wachstum beizutragen. Das Projekt wird Ansätze für eine klimakompatible Viehzucht in kohärenten Politiken und effizienten Governance-Systemen integrieren. Die Transformation traditioneller Viehzucht-Systeme soll durch innovativen Technologietransfer sowie Finanzierungsmechanismen und Anreize gefördert werden. Unterstützt wird dies durch die Schaffung von Bewusstsein, Wissen und technischen Kapazitäten der verschiedenen Interessengruppen.

Projektdaten

Länder
Costa Rica, Dominikanische Republik (Dom Rep), Guatemala, Panama
IKI Förderung
173.077,00 €
Laufzeit
06/2022 bis 03/2023
Status
laufend
Durchführungs -organisation
Tropical Agricultural Research and Higher Education Center (CATIE) - Costa Rica
Politischer Partner
  • Ministry of Agricultural Development - Panama
  • Ministry of Agriculture (MAGA) - Guatemala
  • Ministry of Agriculture - Dominican Republic
  • Ministry of Agriculture and Livestock - Costa Rica
  • Ministry of Environment - Panama
  • Ministry of Environment and Energy (MINAE) - Costa Rica
  • Ministry of Environment and Natural Resources (MARN) - Guatemala
  • Ministry of Environment and Natural Resources - Dominican Republic
Durchführungspartner
  • Central American Integration System (SICA) - Regional Committee for Water Resources (CRRH) - Costa Rica
  • Zamorano University

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • Die Vorbereitungsphase des Projektes beinhaltet folgende Themen:
    • Einbindung und Information der länderspezifischen Anlaufstellen und Interessensgruppen über die Projektziele und Arbeitspakete.
    • Identifizierung und Behebung von Wissens-, Kapazitäts- und operativen Engpässen.
    • Erstellung eines Antrags für die Umsetzungsphase.
  • Nach Ende der Vorbereitungsphase wird über die weitere Förderung durch die Internationale Klimaschutzinitiative entschieden.

Letzte Aktualisierung:
01/2023

Legende:

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