Korallen-Ökosysteme erhalten durch Einbeziehung lokaler Gemeinschaften und Schaffung von neuen Existenzgründungsmöglichkeiten
Die Korallenriffe in Saint Lucia sind für die Fischerei und für den Tourismus bedeutsam, aber durch Klimawandel, Verschmutzung sowie mechanische Schäden, beispielsweise durch Anker, und Diebstahl von Korallen oder Vandalismus gefährdet. Die Erwärmung des Meerwassers lässt eine Wiederbesiedlung in der ursprünglichen Artenzusammensetzung nicht mehr zu. Daher werden im Rahmen des Projektes gegen die Meereserwärmung resistente Arten angesiedelt, um die Ökosysteme am Leben zu halten. Dazu befähigt das zwei lokale Gemeinden, Korallen zu schützen, zu kontrollieren und zu beobachten und beschädigte Riffe mit resilienten Arten zu reparieren. Dazu führt es Trainingsmaßnahmen für sog. "Korallengärtner" einschließlich einer Tauchausbildung durch und stellt Ausrüstung zur Verfügung. Darüber hinaus implementiert es ein System, das auf solarbetriebenen elektrischen Wachstumsimpulsen für die Korallen basiert.
- Länder
- St. Lucia
- IKI Förderung
- 118.200,45 €
- Laufzeit
- 12/2025 bis 12/2026
- Status
- laufend
- Durchführungs -organisation
- Saint Lucia National Conservation Fund
- Politischer Partner
-
- ISG erfasst keine pol. Partner
- Durchführungspartner
-
- ISG erfasst keine implem. Partner
- Online
Stand der Umsetzung/Ergebnisse
Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de
Letzte Aktualisierung:
03/2026
Relationen zum Projekt
Legende:
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