Verbesserung der Anpassungsfähigkeit von Korallengärtnern in riffabhängigen Gemeinschaften

Die Korallenriffe an der Pazifik- und Karibikküste Costa Ricas sind durch Sedimente aus der Landnutzung und durch Korallenbleiche stark degradiert. Dieses Projekt unterstützte lokale Küstengemeinden dabei, ihre Resilienz zu verbessern, indem es sie in die Wiederherstellung der Riffe einbezog und lokale Ursachen für die Schäden an den Korallenriffen anging. Das Projekt hatte zwei Hauptbestandteile: Erstens wurden Korallengärtner*innen im Rahmen des Projekts in nachhaltigem Rifftourismus geschult und ihnen wurde geholfen, mit Reiseveranstaltern zusammenzuarbeiten, um die Bemühungen zum Schutz der Meere zu verstärken. Zweitens arbeitete es mit Landwirt*innen und Verwaltungsbehörden zusammen, um einen Rahmen zur Verwaltung von Land-, Meeres- und Küstengebieten zu schaffen. Das Projekt baute auf laufenden wissenschaftlich fundierten Bemühungen der Organisation zur Wiederherstellung der Riffe auf. Die Ergebnisse wurden in einem Leitfaden mit bewährten Verfahren für andere Schutzgebiete in Costa Rica veröffentlicht.

Projektdaten

Länder
Costa Rica
IKI Förderung
98.454,50 €
Laufzeit
03/2024 bis 02/2026
Status
abgeschlossen
Durchführungs -organisation
Asociacion Raising Coral Costa Rica
Politischer Partner
  • ISG erfasst keine pol. Partner
Durchführungspartner
  • ISG erfasst keine implem. Partner

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

Weitere Informationen zum Projekt sowie zum Umsetzungsstand finden Sie auf der Internetseite der IKI-Small-Grants: iki-small-grants.de

Letzte Aktualisierung:
04/2026

Legende:

  • Aktuelles Projekt
  • Vorgängerprojekt
  • Nachfolgeprojekt
  • Thema
  • Länderauswahl

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Meldungen zum Projekt

16.12.2025

„Der IKI-Workshop für Zentralamerika und die Karibik – durch meine Augen und meine Kameralinse“

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