Gesundheitliche Anpassung an den Klimawandel

Das Vorhaben war Teil eines sieben Projekte umfassenden Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Es stärkte die Fähigkeit des Landes, die Gesundheitsrisiken zu erkennen, die mit dem Klimawandel einhergehen. Dafür wurde die nationale Klimawandelverwundbarkeit für den Gesundheitssektor analysiert und darauf basierend eine nationale Anpassungsstrategie entwickelt. Diese stellt konkrete Gesundheitsrisiken bezüglich des Klimawandels dar, bewertet die lokalen Kapazitäten, die auf Klimawandel reagieren können, und enthält einen Notstandsplan. Das Projekt durch die Ausbildung von Fachleuten vergrößerte lokale Kapazitäten und das Angebot an Informationsmaterial in der Landessprache. Durch die Einrichtung eines Frühwarnsystems wurde die Informationskommunikation verbessert, um im Falle eines Notfalls einen besseren Zugang zu Informationen zu ermöglichen. Ein Teil des Projekts widmete sich dem Technologietransfer, um Schutz vor Hochwasser in Risikogebieten zu gewährleisten.

Projektdaten

Länder
Tadschikistan
IKI Förderung
1.060.409,56 €
Laufzeit
12/2008 bis 01/2013
Status
abgeschlossen
Durchführungs -organisation
World Health Organization (WHO) - European Centre for Environment and Health
Politischer Partner
  • Committee of Emergency Situations and a Civil Defense - Tajikistan
  • Ministry of Agriculture - Tajikistan
  • Ministry of Health - Tajikistan

Stand der Umsetzung/Ergebnisse

  • Projekt abgeschlossen

Letzte Aktualisierung:
07/2024

Legende:

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Meldungen zum Projekt

Gruppe Rentiere mit Schlitten in der Tundra
04.10.2013

Klimawandel als Gesundheitsrisiko - WHO präsentiert Projektergebnisse

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