Weltklimakonferenz 2026: Von Klimazielen zur Umsetzung

Deutschlands Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) auf der COP31 in der Türkei

Vom 9. bis 20. November 2026 richtet sich der Blick der internationalen Klimapolitik auf Antalya: Dort findet die 31. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen (COP31) statt. 

Vertreterinnen und Vertreter aus fast 200 Staaten kommen zusammen, um über gemeinsame Antworten auf die Klimakrise zu verhandeln und die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens voranzubringen. Gastgeber ist die Türkei, Australien übernimmt den Vorsitz der Verhandlungen.

Die COP31 steht unter einem klaren Anspruch: Klimaschutz muss schneller in die Umsetzung kommen und zu konkreten, messbaren Ergebnissen führen. 

Die IKI vor Ort: Lösungen sichtbar machen, Partnerschaften stärken

Deutschland leistet mit seiner Internationalen Klimaschutzinitiative dazu konkrete Beiträge, denn: Klimaschutz wird nicht allein an Verhandlungstischen entschieden. Es braucht vielmehr konkrete Lösungen, engagierte Partner und Erfahrungen aus der Praxis.

Mit der IKI verbindet Deutschland internationale Klimaziele mit konkretem Handeln vor Ort. Das Förderprogramm unterstützt Partnerländer dabei, klimafreundliche Technologien und Investitionen voranzubringen, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen sowie neue Kompetenzen und zukunftsfähige Arbeitsplätze aufzubauen.

Auf der COP31 wird die IKI in vielfältiger Weise präsent sein: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bundesumweltministerium und aus zahlreichen Projekten sind vor Ort. Mit eigenen Veranstaltungen, fachlichen Beiträgen und der Beteiligung an Austauschformaten bringen sie Erfahrungen aus ihrer Arbeit weltweit in die internationale Klimadebatte ein. Sie zeigen, welche Ansätze bereits funktionieren, wo neue Partnerschaften entstehen und wie sich Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung miteinander verbinden lassen.

So wird die Weltklimakonferenz zur Plattform, um Impulse für die weitere Umsetzung internationaler Klimaziele zu geben.

#IKIstories: Von globalen Zielen zu konkreten Veränderungen

Ob klimafreundliche Elektromobilität, der Wandel hin zu einer dekarbonisierten Industrie, Ansätze für Kreislaufwirtschaft oder die Weiterbildung von Fachkräften für die Energiewende: Die Arbeit der IKI greift zentrale Herausforderungen der COP31 auf. 

Die IKI-Projekte unterstützen Partnerländer dabei, eigene Klimaziele ambitionierter zu gestalten und konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen. Wie das konkret gelingt, zeigen unsere IKI-Stories: Sie erzählen von Menschen, Projekten und Partnerschaften, die Klimaschutz und Biodiversitätserhalt weltweit voranbringen. 

Entdecken Sie unsere Geschichten aus der IKI - und erfahren Sie mehr über die Projekte und ihre Wirkung weltweit: 

Ein Elektroauto als Wegbereiter für Lesothos Verkehrswende

#Minderung #Elektrifizierung #Elektromobilitität

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Parbatis Weg in Nepals elektrische Zukunft

#Minderung #Elektrifizierung #Elektromobilität

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Doppelte Ernte: Sonnenenergie und Landwirtschaft verbinden

#Minderung #ErneuerbareEnergien #Elektrifizierung

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Wie organische Abfälle zu einer Ressource werden

#Minderung #Methanreduzierung #Kreislaufwirtschaft

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Von Krabbenabfall zu neuen Chancen

#Minderung #Kreislaufwirtschaft

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Grüne Kompetenzen, konkrete Wirkung

#Minderung #GreenSkills #Kreislaufwirtschaft

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Internationale Klimafinanzierung

Ein Mann mit kurzem Haar und Brille steht in einem modernen Innenraum. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine gestreifte Krawatte. Seine Hände sind vor dem Körper verschränkt. Im Hintergrund sind unscharfe, farbige Wandflächen und eine große, helle Wand sichtbar.
In Zeiten geopolitischer Spannungen, einer globalen Energiekrise und der Zunahme von Extremwetterereignissen durch den Klimawandel setzt Deutschland mit seiner erneut starken Klimafinanzierung ein wichtiges Zeichen. Wir unterstützen Entwicklungs- und Schwellenländer dabei, die richtigen Rahmenbedingungen für die Abkehr von fossilen Energieträgern und die Entwicklung hin zu erneuerbaren Energien zu schaffen und Investitionen zu ermöglichen.
Carsten Schneider, Bundesumweltminister

Deutschland bleibt verlässlicher Partner

Deutschland führt seinen Beitrag für die Klimafinanzierung für internationalem Klimaschutz und -anpassung in Schwellen- und Entwicklungsländern fort und bleibt international verlässlicher Partner. 

Dabei setzt die Bunderegierung bei der internationalen Klimafinanzierung zunehmend auf private Investitionen und Kredite. Der Anteil der mobilisierten öffentlichen und privaten Investitionen erreicht bei der internationalen Klimafinanzierung einen neuen Höchstwert. 

Ein Teil der Mittel im Jahr 2025 kam aus dem Bundesumweltministerium, welches diese über die Internationale Klimaschutzinitiative umsetzt.

Hier geht´s zur BMUKN-Pressemitteilung

Überblick: Events mit IKI-Bezug auf der COP31

Mit diesem Kalender geben wir einen Überblick über IKI-Side-Events, die zur COP31 stattfanden. Es gibt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Organisatoren sind für die bereitgestellten Informationen verantwortlich.

Alle Zeitangaben in der Zeitzone des Veranstaltungsortes

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